Individualsprachreisen
Erfahrungsberichte
Englisch-, Spanisch- oder Französischkenntnisse auf einer Sprachreise erweitern – unser
Individualsprachreiseangebot ist umfangreich und beinhaltet neben den englischen Klassikern wie Poole / Südengland, Oxford, Cambridge und London auch Galway / Irland, Edinburgh / Schottland sowie Montpellier und Paris in Frankreich, außerdem Málaga in Spanien. Sogar Sprachreisen nach Kanada befinden sich im Angebot.
Das Individualsprachreiseangebot ab 16 Jahren wird mit einer Weiterempfehlungsquote von teilweise 100 Prozent überaus gut angenommen. Als Ziele für die Durchführung einer solchen Sprachreise geben die Reiseteilnehmer vor allem die Verbesserung der jeweiligen Sprachkenntnisse als auch den Wunsch nach dem Kennenlernen von Land und Leuten an.
Dies hat sich bei Jana (17), die ins sonnige Montpellier reiste, um ihr Französisch aufzupolieren, voll erfüllt: „Mein Ziel war, die Sprache flüssiger sprechen zu können. Vor allem hat sich mein Hörverständnis verbessert, aber auch das Sprechen fällt mir leichter.“ Und sogar noch einen weiteren Zugewinn konnte Jana verbuchen: „Im Ganzen hat mir die Sprachreise sehr gut gefallen. Man hat viele neue Erfahrungen gesammelt und tolle Menschen aus anderen Ländern kennengelernt. Ich würde sie auf jeden Fall weiterempfehlen, auch wenn es nicht immer leicht gewesen ist.“
Leicht fiel einer anderen Reiseteilnehmerin hingegen der Sprachunterricht in Edinburgh: „Den werde ich jetzt vermissen.“ Zum Unterricht resümiert Jana: „Die Lehrer haben sich sehr bemüht den Unterricht vielfältig und interessant zu gestalten. Außerdem war die Atmosphäre in der Klasse sehr angenehm.“
Der Sprachunterricht findet immer in Kleingruppen von – je nach
Kursort – 10 bis maximal 15 Teilnehmern statt. Je nach individuell gewünschter Zielsetzung kann ein Basiskurs mit in der Regel 20 Kursstunden oder ein Intensivkurs mit meist 30 Stunden pro Woche gebucht werden. Die wöchentlichen Übungen umfassen die Bereiche Hörverstehen, Sprechen, Lesen und Schreiben sowie Grammatik, Vokabeln und die richtige Aussprache. „Ich denke schon, dass ich mich verbessert habe, in Wortschatz und Grammatik“, resümiert Jana (17), die für zwei Wochen einen Intensivkurs in Poole besucht hat.
Als Vorbereitung auf das deutsche Abitur eignen sich die Individualsprachreisen ebenfalls sehr gut: „Ich wollte mein Englisch für’s Abitur aufbessern und neue, spannende Erfahrungen in einem andern Land machen. Meine Zielsetzungen haben sich fast vollständig erfüllt“, berichtet Inka (18), die für zwei Wochen an einem Intensivkurs in Poole teilnahm, und ergänzt: „Meine Sprachreise mit albion an einer netten, kleinen, sehr familiären Sprachschule wird mir immer in positiver Erinnerung bleiben.“
Inka wohnte – wie fast alle Individualsprachreisenden – in einer Gastfamilie, über die sie freudig erzählt: „Eine superliebe Familie, mit der ich eine tolle Zeit hatte. Sie ließen mir viele Freiheiten, waren aber auch immer da, wenn ich sie brauchte.“ Auch Marcel (19), der unter der Sonne Montpelliers Französisch lernte, lobt: „Ich wohnte bei einer außergewöhnlich guten Gastfamilie.“
Robin (16), der drei Wochen in Poole verbrachte, fasst über seine ganz persönliche Sprachreise zusammen: „Wirklich alles hat mir bis ins kleinste Detail gefallen – die Schule, die Lehrer, meine Familie und die ganzen anderen internationalen Students. Am meisten Spaß gemacht hat mir das Kommunizieren mit diesen. Wo die alle herkamen: Spanien, Russland, Frankreich, Dänemark, Irak, Arabien, Libanon, Korea, Japan…“
Wer sich für das sonnige Montpellier oder Málaga entschied, wollte zumeist
das Verbessern der Sprachkenntnisse mit ein wenig Urlaub verbinden. „Ich bin besser geworden und habe Interesse am Französischen gewonnen. Und nachdem ich 20 Minuten gesprochen hatte, meinte mein Lehrer, man würde merken, dass ich mich verbessert hätte und jetzt fließend sprechen würde“, so Arne (19), der einen 3-wöchigen Französisch-Intensivkurs in Montpellier absolvierte.
Ein anderer Reiseteilnehmer, der eine Individualsprachreise nach Poole in Südengland machte, gibt an, dass er möglichst viel sprechen wollte, um dann in Deutschland besser am Unterreicht teilnehmen zu können. Seine Erwartungen dahingehend hätten sich voll erfüllt. Er traute sich jetzt einfach mehr zu sagen, die Sprachhemmungen seien weg. So ging es auch einem weiteren Poole-Reisendem, der angibt, jetzt flüssiger sprechen und schneller von Deutsch auf Englisch umschalten zu können.
„Das ist genau das, was eine Sprachreise ausmacht“, berichtet Thorsten Geppert, Geschäftsführer von albion language tours. „Von der Art des Englischunterrichtes an deutschen Schulen muss man sich in der Zeit verabschieden.“ Maria (18), die in Poole war, hätte sich gewünscht, „dass wir mehr Texte geschrieben hätten.“ Geppert erklärt: „Bei Sprachreisen geht es jedoch in erster Linie nicht um einen Grammatikchrashkurs oder intensive Textarbeit, sondern vielmehr um das lebendige Anwenden der Sprache, also das Sprechen.“
Wer sich für eine akademischere Ausrichtung seines Sprachaufenthaltes interessiert, für den sind – je nach Kursort und Sprachschule verschieden – auch spezielle Kurse im Angebot, zum Beispiel Business English-Kurse und Kurse, die auf den Erwerb spezieller Englischzertifikate (z. B. CAE) oder die Durchführung eines TOEFL-Testes (den Nachweis darüber benötigt man z. B. für ein Auslandsstudium in den USA) vorbereiten. Und auch ganz besondere Mischkurse aus Sprache, Kultur & Freizeit sind möglich: zum Beispiel ‚Französisch & Kochen‘ und ‚Spanisch & Tanzen u.v.m.
Für Fach- und Führungskräfte gibt es zudem ganz spezielle Business-Kurse. Und auch die Altersgruppe 50+ sprechen wir mit auf die Zielgruppe genau abgestimmten Kursprogrammen an.
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